Have any questions?
+44 1234 567 890
Brandenburgs erster Brotmarkt vol. 2
Beelitz hat den besten Spargel, Elbe-Elster hat das beste Brot!
Was im vergangenen Jahr als mutiges Experiment und „Jubiläumsgeschenk“ im Pomologischen Garten Döllingen begann, hat eine Welle der Begeisterung ausgelöst, die weit über die Grenzen des Landkreises hinausreicht. Der „Erste Brotmarkt Brandenburgs“ bewies bei seiner Premiere eindrucksvoll, wie groß die Sehnsucht nach echtem Handwerk und regionaler Identität ist. Die Regale waren so schnell leergefegt, dass man kaum mit dem Schauen hinterherkam. In diesem Jahr setzt der Landkreis Elbe-Elster gemeinsam mit dem Tourismusverband Elbe-Elster-Land e. V. diese Reise fort und bringt die zweite Ausgabe des Erfolgsformats am 4. Juli 2026 nach Zeischa. Dort verschmilzt das Markttreiben mit dem großen Jubiläum zum 30. Naturparkfest zu einem besonderen Highlight.
Wer die beste Kruste und das ehrliche Handwerk unserer Heimat erleben will, sollte sich den 4. Juli 2026 rot im Kalender markieren und rechtzeitig in Zeischa sein, bevor die Körbe, wie im letzten Jahr, im Handumdrehen geleert sind.
Menschen, Ideen, Spezialitäten
Was bietet der erste Brotmarkt Brandenburgs ?
Die Bäckerei Dorn bringt zur zweiten Ausgabe des ersten Brotmarktes Brandenburgs nicht nur Klassiker, sondern auch besondere Eigenkreationen mit. Auf der Brotbank liegt natürlich das Elbe-Elster-Apfelkorn, aber Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf noch viel mehr Brotspezialitäten freuen.
So bunt wie die Torten sind auch die Rezepte der Überraschungsbrote. Garantiert eine gewohnt rustikale Kruste, ein Brot wie man es kennt, aber beim Geschmack geht es dann richtig ab! Überraschung halt;)
Auch zur zweiten Ausgabe des Brotmarktes ist die Konditorei mit ihrem bunten Angebot dabei.
Seine Holzarbeiten sind längst ein Markenzeichen der Region – die von Justus Mertzig geschaffene Mondsichel gibt dem ersten Brotmarkt Brandenburgs auch in diesem Jahr seinen unverwechselbaren Rahmen. Die markante hölzerne Konstruktion gibt dem Brotmarkt nicht nur sein unverwechselbares Gesicht, sondern ist auch ein bleibendes Versprechen an die Region. Während die Mondsichel der ersten Ausgabe als Geschenk im Pomologischen Garten in Döllingen verblieb, wird nun die zweite Version dieses Holzbauwerks dauerhaft in Zeischa Wurzeln schlagen.
Drücke Enter zum Suchen oder Esc zum Schließen.